Die Ausstellung ist der Tänzerin und Kunstsammlerin Marta Alberinga (1909 –2005) gewidmet, die ihre Kunstsammlung 1999 dem Rigaer Museum für Stadtgeschichte und  Schifffahrt vermachte. Dies ist eine der größten Schenkungen seit dem Bestehen des Museums. Die Ausstellung zeigt die herausragende Persönlichkeit und den komplizierten Karriereweg der populären Interpretin des spanischen Tanzes.

Desgleichen zeigt sie aber auch die Schenkung – den wertvollsten Teil der Sammlung, etwa 1500 Objekte, darunter Gemälde von Jan Rosenthal, Johann Walther und Karl Huhn, Porzellan- und Glaserzeugnisse aus Lettland, Deutschland, Frankreich und Russland, Möbel, Schmuck, Alltagsgegenstände, Fächer, Fotos und ihre Tanzkleidung.